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Einmalig schöne Landschaft
Meran - die Perle Südtirols
Im Herzen eines gesegneten Landes südlich der Alpen - ist Meran der südlichste deutschsprachige Kurort und Sonnenbalkon der Alpen!
Umgeben von schneebedeckten Bergwipfeln verdankt Meran seinen Ruf als Kurort nicht nur der landschaftlichen Schönheit seiner Umgebung,
sondern besonders seinem günstigen Klima.
Das gemäßigte Klima begünstigt einen abwechslungsreichen mediterranen Pflanzenwuchs und schon so mancher Gast war darüber erstaunt,
hier bei uns Palmen und Gletscher an einem Ort zu finden.
Geschichte, Kultur und Landschaft halten für jeden Gast zahlreiche Attraktionen bereit.
Wenn Steine sprechen könnten
In Stein und Fels verewigt, überliefern uns Burgen und Schlösser vielleicht mehr als andere Sehenswürdigkeiten die Geschichten und
Geschicke einer Gegend. Bedeutend wurden die Schlösser in Südtirol im zehnten und elften Jahrhundert, als die Vasallen des Etschtals
ihren Kampf gegen die Autorität der Bischöfe und Grafen von Trient, Brixen und Chur aufgenommen hatten und sich von ihren
Abhängigkeiten freimachen wollten. Nach dem Tod von Margharete Maultasch, der letzten Gräfin von Tirol, erbten die Habsburger 1363 die
gesamte Gegend, und damit begann der langsame Untergang dieser Tiroler Burgen und der Herrschaft ihrer Besitzer.
Viele der Schlösser in und um der Kurstadt - die meisten im Villenviertel Obermais-
befinden sich in Privatbesitz und sind sogar bewohnt. Nur wenige können besichtigt werden.
Der botanische Garten in Meran
Die jüngste Sehenswürdigkeit - passend ins Bild Merans als Gartenstadt- wurde erst am 16. Juni 2001 eröffnet.
1990 wurde das Projekt "Botanischer Garten" von begeisterten Gartenfreunden ins Leben gerufen. 1991 kam grünes
Licht von seiten der Südtiroler Landesregierung und 1994 konnte mit dem Bau begonnen werden.
Die Gärten liegen am östlichen Stadtrand von Meran und sind über eine Umfahrungsstraße schnell und bequem erreichbar
( Stadtbusse 1B und 4, großer Auto- und Busparkplatz). Die größtenteils nach Südwesten ausgerichtete Hanglage des
Botanischen Gartens begünstigt das Wachstum der einheimischen und v.a. der exotischen Pflanzenwelt und ist handfester
Beweis des besonders milden Mikroklimas Meran.
Die Passerpromenade
Längs der rechten Passerufer erstreckt sich im Stadtzentrum die Passerpromenade mit Ihren kunstvoll arrangierten Blumenbeeten,
Palmen und den bekannten, aus lebenden Pflanzen erstellten Plastiken, die je nach Jahreszeit und anliegender Veranstaltung Reiter,
Kanufahrer,Bären und andere Figuren abbilden. Im Musikpavillon finden im Sommer täglich Konzerte des Meraner Kurochesters statt.
Hier trifft sich an Sommerabenden die Meraner Jugend zum Eisessen und Flanieren.
Sommer- und Winterpromenade
An der Postbrücke angekommen, hat der Gast die Wahl zwischen der "Winterpromenade" am orographisch rechten Passerufer und der
"Sommerpromenade" am orographisch linken Passerufer. Die Winterpromenade zieht sich bis zum 1624 erbauten "Steinernen Steg" hin;
ihr Anfangsstück ist die im historischen Stil gebaute Wandelhalle, die mit Abbildungen Südtiroler Ortschaften geschmückt ist und angelegt wurde,
um auch bei Regenwetter oder während heißer Sommertage die Schönheiten der Promenade genießen zu können.
Die schattige Sommerpromenade liegt am linken Passerufer inmitten einer üppigen, immergrünen Vegetation.
Der Spazierweg endet an der Brücke, die die Sommerpromenade mit der Gilf verbindet und die Gilfschlucht überspannt.
Der Spazierweg wurde Marie Valerie, der Tochter von Kaiser Franz Joseph und Kaiserin Elisabeth gewidmet.
Die Sommerpromenade beginnt mit einem von Beeten umsäumten Rasen, in deren Mitte das Denkmal der Kaiserin Elisabeth von Österreich ("Sissi") steht,
die Meran zu einem ihrer Lieblingsaufenthaltsorten erkoren hatte und somit zu einer Patin der Kurstadt wurde, die maßgeblich zum
exklusiven Ruf der Stadt beigetragen hat.
Der Tappeinerweg
Der wohl bekannteste Spazierweg der Stadt verläuft auf dem Zenoberg auf einer mittleren Meereshöhe von 380 m längs der Ost-West-Achse der Passerstadt.
Er beginnt in der Laurinstraße in Gratsch und endet vier Kilometer weiter in der Zenobergstraße, durch die der Weg mit der Gilfpromenade verbunden wird.
Der windgeschützte und sonnige Weg ist eine von alpiner, mediterraner und exotischer Vegetation gesäumte Ruheoase, der zu jeder Jahreszeit und
bei jedem Wetter begangen werden kann. Neben dem einheimischen Trockenwald wachsen hier Korkeichen, Eukalyptus- und Zürgelbäume,
Erdbeer-bäume, Mittelmeerkiefern, Palmen- und Bambusarten, Feigenkakteen, Agaven, Magnolien und Ölbäume, um nur einige der vielen Arten
zu nennen. Der Tappeinerweg wurde nach seinem Planer und Stifter, dem Arzt, Botaniker und Anthropologen Doktor Franz Tappeiner (1816 - 1902) benannt,
der mehr als 6000 Pflanzen beschrieb und herbarisierte..
Das Meraner Klima
Ein farbenprächtiges Jahreserwachen, herrliche Sommer, klare Herbsttage mit einer unglaublichen Fernsicht sowie milde
Winter beschreiben am besten das submediterrane Klima von Meran.
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Foto: Südtirol Marketing Gesellschaft KGmbH / Frieder Blickle
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Hotel Westend / Meran
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